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Thema

GAP

    • Europäische Union (EU) Flagge.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gemeinsame Agrarpolitik ab 2027 Lins will Kappung ab 500.000 Euro

      Der Verhandlungsführer für die GAP im Europaparlament, Norbert Lins, hat in seinem Bericht zur Parlamentsposition für die GAP-Verordnung noch einmal nachgelegt. Er fordert nun eine Kappungsgrenze der Direktzahlungen für natürliche Personen von 500.000 Euro im Jahr.

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    • EU-Parlament in Straßburg

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel GAP-Verhandlungen Säulenstruktur erhalten

      Erste Berichte über die Positionierung des EU-Parlaments zur GAP zeigen erhebliche Differenzen zum Kommissionsvorschlag auf.

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    • Christophe Hansen

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Interview mit Christophe Hansen Kappung muss sein

      Im Interview verteidigt Agrarkommissar Hansen die Kappungs- und Degressionspläne bei den EU-Direktzahlungen. Die Gefahr einer Renationalisierung der GAP sieht der Luxemburger nicht.

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    • Die Begünstigten von Fördergeldern aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind online abrufbar.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Agrarzahlungen 2025 Begünstigte stehen online

      Rund 301.000 Begünstigte in Deutschland haben 2025 etwa 6,9 Milliarden Euro aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) erhalten. Die Empfänger sind online abrufbar.

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    • Blumenwiese für mehr Artenvielfalt.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gemeinsame Agrarpolitik ab 2027 Anreize für Umweltmaßnahmen

      Die EU-Kommission hat Empfehlungen zur Ausgestaltung von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen in der kommenden Gemeinsamen Agrarpolitik vorgelegt. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird gezeigt, wie Maßnahmen effektiv und praxistauglich umgesetzt werden können.

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    Bücher

    • Regenwurm im Ackerboden.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel GAP-Vereinfachungspaket bei Grünland Der Acker bleibt Acker

      Das Bundeslandwirtschaftsministerium sorgt für Klarheit für die Umsetzung des in Brüssel beschlossenen GAP-Vereinfachungspakets. Alle Flächen, die am 1. Januar 2026 Ackerland waren, sollen dauerhaft Ackerland bleiben.

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    • EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung Christophe Hansen.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Kappung und Degression Ausnahme für Junglandwirte?

      Agrarkomissar Hansen denkt darüber nach die Fördergrenze für junge Landwirte zu kippen.

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    • Das Europäische Parlament fordert für den MFR ein um zehn Prozent höheres EU-Budget.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mehrjähriger Finanzrahmen 139 Milliarden Euro mehr GAP-Geld gefordert

      Das Europäische Parlament fordert für den MFR ein um zehn Prozent höheres EU-Budget als im ursprünglichen Legislativvorschlag und legt damit seine Position für den Trilog fest. Auch für die Agrarpolitik schwebt dem Parlament ein deutlicher Zuschlag vor.

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    • Europäische EU-Flaggen vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gemeinsame Agrarpolitik Vereinfachungen lassen auf sich warten.

      Die Umsetzung der in Brüssel beschlossenen GAP-Vereinfachungen verzögert sich in Deutschland voraussichtlich bis zu den Sommermonaten.

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    • Der Agrarökonom Alan Matthews machte im Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments deutlich, dass er die Bedenken zu Wettbewerbsverzerrungen durch die GAP-Reform als übertrieben bewertet.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Wettbewerbsverzerrungen durch GAP nach 2027 Weniger schlimm als befürchtet

      Gekoppelte Beihilfen und Direktzahlungen sollten bei der Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen in der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik und des langfristigen EU-Haushalts im Fokus stehen. Das machte der Agrarökonom Alan Matthews bei einer Anhörung im Europaparlament deutlich.

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    • Landwirtschaft in Polen

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gemeinsame Agrarpolitik nach 2027 Östliche Allianz

      Beim kommenden Agrarrat wollen Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien eine gemeinsame Position zur Gestaltung der GAP nach 2027 vorlegen.

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    • Der Beschluss der Frühjahrskonferenz der Agrarminister macht deutlich, dass alle Betriebe „unabhängig von der Bewirtschaftungs- und Rechtsform“ gefördert werden sollen.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel GAP nach 2027 Betriebe größenunabhängig fördern

      Die Agrarminister wollen eine angemessene Unterstützung für kleinbäuerliche Betriebe bis zu Mehrfamilienunternehmen. Um die Wiederherstellungsverordnung umzusetzen, braucht es eine ausreichende Finanzierung – dafür soll sich die Bundesregierung einsetzen.

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    • Die Grünen fordern, die EU-Direktzahlung in Form von pauschalen Flächenprämien zu beenden. Es soll mehr in Umwelt-, Klima- und Tierschutzleistungen investiert werden.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel GAP nach 2027 Keine EU-Direktzahlungen mehr

      Die Grünen wollen die Flächenprämien der GAP in eine Honorierung von Umwelt-, Klima- und Tierschutzleistungen umwidmen. Den Antrag wird die Bundestagsfraktion einbringen.

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    • Der wissenschaftliche EU-Beirat zum Klimawandel kritisiert die Anreize für treibhausgasintensivste Praktiken: die Tierhaltung und die Direktzahlungen.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Klimawandel und Landwirtschaft Mehr Anreize geben

      Der wissenschaftliche EU-Beirat zum Klimawandel kritisiert den mangelnden Beitrag der Landwirtschaft zur Verringerung der Treibhausgasemissionen. Es müsse stärker anreizorientierte Politik für mehr Umwelt- und Klimaschutz geben.

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    •  „Der Berufsnachwuchs investiert nur dann in die Höfe, wenn die Landwirtschaft attraktive und zukunftssichere Perspektiven bietet“, stellt Leon Ranscht, stellvertretender Bundesvorsitzende des BDL, klar.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Bund der Deutschen Landjugend Investiert wird nur in eine sichere Zukunft

      Planungssicherheit für junge Landwirtinnen und Landwirte. Das fordert der BDL in der aktuellen Stellungnahme zum Umbau der Agrarpolitik.

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    • Von den geforderten 443 Mrd. Euro sollen rund 321 Milliarden Euro für Einkommensbeihilfen und 106,91 Mrd. Euro für die ländliche Entwicklung verwendet werden.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel GAP nach 2027 Landwirtschaftsausschuss fordert mehr Geld

      443 Milliarden Euro für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) fordert der Landwirtschaftsausschuss im Europaparlament. Zudem soll die Zweite Säule wieder eingeführt werden.

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    • „Der Europäische Rechnungshof hält der EU-Kommission den Spiegel vor: In dieser Form sind die Pläne für EU-Haushalt und Agrarpolitik ab 2028 nicht umsetzungsreif“, sagte DBV-Generalsekretärin Stefanie Sabet.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mehrjähriger Finanzrahmen Kritik des DBV bestätigt

      Der Europäischen Rechnungshof bestätigt in seiner jüngsten Stellungnahme die Kritik des DBV am Mehrjährigen Finanzrahmen ab 2028.

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    • Europa verhandelt über die Verteilung der Gelder.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gemeinsame Agrarpolitik Was kommt nach 2027?

      Alle sieben Jahre wird das Geld in Europa neu verhandelt und damit auch, wofür es verwendet wird. Aktuell für die nächste Periode von 2028 bis 2034. Den aktuellen Stand diskutierten vergangene Woche Vertreter aus dem Europaparlament, dem Bundeslandwirtschaftsministerium und dem Deutschen...

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    • Das EU-Parlamentsgebäude in Straßburg.

      BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gemeinsame Agrarpolitik nach 2027 Wackeliger Zeitplan

      Dass die neue GAP wie geplant zum Jahresstart 2028 angewendet werden kann, wird immer unwahrscheinlicher. Das Europaparlament will laut eigenem Zeitplan erst im Januar 2027 seine Position zu den Kommissionsvorschlägen für die entsprechende Verordnung festgelegt haben.

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