Die Milchmenge muss runter
Monika Wohlfarth ist Geschäftsführerin der Zentrale Milchmarkt Berichterstattung (ZMB). Am 30. Januar sprach sie auf einer Fachtagung für Milchviehhalter/innen in Amtzell, veranstaltet vom Landwirtschaftsamt Ravensburg. Am Rande der Tagung konnten wir sie zum Milchmarkt befragen.
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Frau Wohlfarth, Ihre Zugfahrt von Berlin ins württembergische Allgäu war wegen der Unzuverlässigkeit der Deutschen Bahn alles andere als einfach. Schön, dass Sie es geschafft haben. War der Preiseinbruch am Milchmarkt aus Ihrer Sicht absehbar? Ab Juni 2025 hat sich abgezeichnet, dass die Butterpreise nachgeben werden. Aber dass die Preise insgesamt so weit sinken, damit hat keiner gerechnet. Damals war auch noch nicht klar, dass die Milchmenge europaweit so stark wachsen würde – um zwei Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr. Wegen der durch die Blauzungenkrankheit verspäteten Kalbungen war es naheliegend, dass der saisonale Rückgang der Anlieferungsmilch im zweiten Halbjahr schwächer sein würde. Aber dies war ja nicht europaweit der Fall,...
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