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Schweinemast-Skandal

Staatsanwaltschaft Ulm ermittelt gegen Amtstierarzt

Die Staatsanwaltschaft Ulm überprüft derzeit, ob der Anfangsverdacht einer Straftat bei einem Tierarzt des Landratsamtes des Alb-Donau-Kreises bestehe. Das melden heute verschiedene regionale Tageszeitungen, darunter die "Schwäbische Zeitung".
Veröffentlicht am
Hintergrund sind die vor zwei Wochen entdeckten Missstände auf Schweinemastbetrieb in Merklingen. Es könne sein, dass der Mitarbeiter des Veterinäramtes mitverantwortlich für die Zustände im Stall des Mastbetriebes sei. 80 der über 1200 Schweine mussten aus Tierschutzgründen inzwischen getötet werden. Nach der Aufdeckung der gegen die Tierschutz-Nutztierhaltung verstoßenden Zustände in dem Mastbetrieb im nördlichen Alb-Donau-Kreis will Agrarminister Peter Hauk demnächst einen Runden Tisch einberufen. Damit sollen solche Fälle in Zukunft verhindert werden. Das Treffen ist für Anfang November geplant. Dann sollen sich Landwirtschaftsverwaltung, Tierärzte und Vertreter von Schlachthöfen und des Handels über künftige Verbesserungsmöglichkeiten austauschen.
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