Milliarden für die Sauenhaltung
Ein nationales Sonderprogramm Sauenhaltung ist einer Verbändeallianz zufolge unerlässlich, um einen Strukturbruch in der Sauenhaltung abzuwenden. Der gesetzlich vorgeschriebene Ausstieg aus der Kastenstandhaltung bis 2026 erfordere eine staatliche Unterstützung im Umfang von 200 Mio. Euro im Jahr.
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Ein „Nationales Sonderprogramm Sauenhaltung“ fordert eine Verbändeallianz aus Deutschem Bauernverband (DBV), Bundesverband Rind und Schwein (BRS), Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) und Deutschem Raiffeisenverband (DRV). Ohne eine gezielte mehrjährige finanzielle Unterstützung im Umfang von 200 Mio. Euro im Jahr drohe ein beschleunigter Strukturwandel mit einem erheblichen Verlust der inländischen Ferkelerzeugung“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Verbände diese Woche. Sie warnen zudem vor einem Flickenteppich unterschiedlicher Fördermaßnahmen, sollte eine Unterstützung der Ferkelproduzenten in der Regie der Länder erfolgen. Unterstützung für alle Sauenhalter Laut Verbändeallianz soll das Nationale...
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