Abo
Geben Sie einen Begriff oder Webcode ein und klicken Sie auf Suchen.

Ackerbau

  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mehr Bestäuber im Ackerbau 16 Jahre Monitoring zeigen Erfolg

    Wie lässt sich Biodiversität in intensiv genutzten Ackerbauregionen fördern?

    Erschienen am
  • Wirkung der Einnetzung von Kartoffeln 2025 auf dem Betrieb Escher – An den beiden satter grünen Flächen in der Mitte lag jeweils ein Netz auf.

    Volker Escher setzt auf Striegeln Weniger Chemie in der Praxis

    Volker Escher aus Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) testet auf seinem Ackerbaubetrieb Alternativen zum chemisch-synthetischen Pflanzenschutz. Der Landwirtschaftsmeister bekämpft dabei Unkraut vor allem mechanisch mit Striegel und Hacke. Zudem testet er die Verringerung von Fungiziden und...

    Erschienen am
  • Landesbauernverband zum PSM-Reduktionskurs Mehr Anreize schaffen

    Der Landesbauernverband (LBV) in Baden-Württemberg sieht im fünften Bericht zur Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel (PSM) in Baden-Württemberg bestätigt: Landwirtinnen und Landwirte sind auf Reduktionskurs.

    Erschienen am
  • Leere Pflanzenschutzmittelkanister.

    Baden-Württemberg Zwölf Prozent weniger Pflanzenschutzmittel

    Baden-Württemberg legt den 5. Bericht zur Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel im Land vor. Er basiert auf Erhebungsdaten des im Land eingerichteten Betriebsmessnetzes.

    Erschienen am
  • Dr. Robin Mink erklärt, wie sein Start-up SAM-DIMENSION über Befliegen der Felder mit Drohnen Karten zum Unkrautbefall erstellen kann. Rechts Moderator Dr. Wilfried Hermann.

    56. Pflanzenbauliche Vortragstagung Pflanzen gesund erhalten – aber wie?

    Die Reduzierung chemisch-synthetischen Pflanzenschutzes wird als Folge des Klimawandels, neuer Schädlinge und Krankheiten zur herausfordernden Aufgabe in der Praxis. Wie Pflanzen wirksamer gesund erhalten werden können, darüber informierten sich über 200 Teilnehmende aus der Praxis, Beratung und...

    Erschienen am
  • Die in Europa nichtheimische Kanadische Goldrut, befallen von dem hier weitverbreiteten und heimischen phytoparasitischen Kleinpilz Podosphaera erigerontis-canadensis, der zu den Echten Mehltauen gehört und ein breites Wirtsspektrum hat.

    Fremde Pflanzenarten Im Einklang mit der Natur

    Fremde Pflanzenarten fügen sich mit der Zeit immer besser in heimische Nahrungsnetzwerke ein. Dabei ist es nicht so wichtig, woher die Pflanze ursprünglich kommt oder ob sie mit heimischen Pflanzen verwandt ist.

    Erschienen am
  • Top-Thema: Ostern

    • BWW Digital Artikel
      BWW Digital Artikel
      Rezepte mit Rhabarber

      Süß-saurer Genuss

      Rhabarber ist eines der ersten Gemüse, das im Frühling gen Himmel wächst und ganz offiziell die Wintersaison beendet. Dann haben wir die Qual der Wahl, was wir aus den sauren Stangen zubereiten. Isabelle Arndt hat dafür vier Vorschläge. Die beste Zeit ist übrigens dann, wenn der späte Rhabarber...

    • BWW Digital Artikel
      BWW Digital Artikel
      Bastelei

      Ostereier bemalen – mal anders

      Das Schönste an Ostern – nicht nur für Kinder – sind die bunten Eier. Und manchmal hat man Lust auf etwas anderes. Keine Muster, keine Streifen – sondern wie wäre es einmal mit Superheldinnen und -helden, Serienfiguren oder Filmlieblingen?

    • BWW Digital Artikel
      BWW Digital Artikel
      Osterfloristik zum Selbermachen

      Bibbele und Osterhas

      Zu Ostern schmücken wir unser Zuhause wieder besonders liebevoll. Da dürfen der Osterhase und „Bibbele“ – also Küken, je nach Region – natürlich nicht fehlen. Sie stehen symbolhaft für das Leben, die Fruchtbarkeit sowie den Frühling und begleiten populär den religiösen Kern des Osterfestes.


  • Sonne, Wind und Regen begleiteten den 16. Bodenfruchtbarkeitstag im Kraichgau.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel 16. Bodenfruchtbarkeitstag im Kraichgau Aktives Bodenleben sichert Erträge

    Der Bodenfruchtbarkeitstag hat sich über die Grenzen der Region hinaus etabliert. Trotz widriger Wetterumstände kamen Ende Oktober fast 100 Teilnehmer, aus der Region und weit darüber hinaus. Erfahren auch Sie mehr über Zwischenfruchtmischungen, Aussaatverfahren und Rapsuntersaaten.

    Erschienen am
  •  In der Ackerflur entstanden im Rahmen der Studie ein- und mehrjährige Blühstreifen mit verschiedenen Mischungen.

    Mehrjährige Blühflächen fördern die Artenvielfalt Landwirtschaft mit Weitblick

    In einer siebenjährigen Langzeitstudie wurden Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität in einer konventionell bewirtschafteten Agrarlandschaft in Brandenburg umgesetzt. Ein Mosaik aus mehrjährigen Blühflächen führte zu einem deutlichen Anstieg der Bestäubervielfalt. Besonders erfreulich war der...

    Erschienen am
  • Die Aussaat des Getreides erfolgt beim Sommer- oder Wintergetreide (außer Mais) mit einem erweiterten Drillreihenabstand (25 bis 45 cm). Auch Doppelreihen sind möglich. Die Untersaat kann zum Beispiel beim Hacken der Getreidereihen gesät werden.

    Lichtäcker mit blühender Untersaat Mut zur Lücke

    Lichtäcker mit blühender Untersaat verbinden Ackerbau und Naturschutz: Sie verbessern die Bodenfruchtbarkeit, fördern Nützlinge und bieten bedrohten Arten Lebensraum. Damit zeigen sie, dass produktionsintegrierter Artenschutz auch in der Praxis funktionieren kann.

    Erschienen am
  • pH-Ansprüche des Bodenlebens.

    Organische Substanz fördern Hängt Humusaufbau mit Düngung zusammen?

    Die Landwirtschaft wird wegen ihrer Einflüsse auf die Umwelt oft zu kritisch beobachtet. Die möglichen Auswirkungen werden sehr kontrovers und teilweise unsachlich diskutiert. Im Bereich Düngung wird immer häufiger über die Bodenfruchtbarkeit gesprochen. Im Diskussionspapier der Bundesregierung...

    Erschienen am
  • Grünlandmahd.

    Grünlandmahd Scheuchen schützt Insekten

    Wer beim Mähen des Grünlandes Gebläse-Scheuchen einsetzt, kann Insekten und Spinnen aktiv schützen, lautet das Ergebnis einer Studie der Universität Hohenheim.

    Erschienen am
  • Ein Baum (Robinie) in Berlin Friedrichshagen verliert aufgrund der Beleuchtung durch eine Straßenlaterne nur einseitig seine Blätter im Herbst/Winter. Die beleuchtete Seite bleibt grün.

    Lichtverschmutzung verlängert Vegetationsperiode Stadt vor Land

    Künstliches Licht in der Nacht gepaart mit städtischer Wärme verlängert die Vegetationsperiode in Städten im Vergleich zu ländlichen Gebieten um bis zu drei Wochen.

    Erschienen am
  • BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Für ein Mehr an Biodiversität und die Sicherung von Ökosystemleistungen An einem Strang ziehen für den Insektenschutz

    Gute Ideen für mehr Insektenschutz entstehen oft gemeinsam – und wirken am besten, wenn sie über Einzelbetriebe hinausgehen. Wie Landwirte auf Landschaftsebene zur Förderung der Biodiversität beitragen können, war Thema eines internationalen Online-Workshops des EU-Projekts „Insektenfördernde...

    Erschienen am
  • Baumkronen im Mischwald.

    Waldzustandserhebung des Bundes Das Waldland Deutschland leidet

    Der Zustand der heimischen Wälder bleibt besorgniserregend: Laut der aktuellen Waldzustandserhebung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) weisen vier von fünf Bäumen Schäden auf. Die Situation hat sich im Vergleich zum Vorjahr damit kaum verbessert.

    Erschienen am
  • Im Rahmen des Projekts „Landschaft als CO2-Speicher“ haben Landwirtinnen und Landwirte aus dem Südschwarzwald und der Oberen Donau das Projekt dabei unterstützt, praxistaugliche Maßnahmen zur Kohlenstoffbindung herauszuarbeiten und zu bewerten.

    Projekt abgeschlossen Praxisnahe Konzepte für den Klimaschutz

    Wie kann die Landwirtschaft aktiv zum Klimaschutz beitragen? Diese Frage stand im Zentrum des Projekts „Landschaft als CO2-Speicher“, das gemeinsam mit Betrieben aus dem Südschwarzwald und der Oberen Donau praxisnahe Maßnahmen zur Kohlenstoffbindung im Boden untersuchte. Die Ergebnisse zeigen:...

    Erschienen am
  • Königs-Schwalbenschwanz.

    Leitfaden für Insektenförderung auf Landschaftsebene Blühstreifen alleine reichen nicht

    Empfehlungen für Land- und Forstwirtschaft, Kommunen und Unternehmen: Publikation der Bodensee-Stiftung stellt Ergebnisse des EU-LIFE-Projekts „Insektenfördernde Regionen“ vor.

    Erschienen am
  • Trotz Agroforst mit Haferanbau: Kein Pflanzenbau bindet mehr Kohlenstoff als ein Naturwald, der statt des Ackers auf der Fläche stehen könnte.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Knappe Landfläche Mehr Pflanzen und höhere Erträge

    Die Landwirtschaft steht vor einer großen Herausforderung: Die Weltbevölkerung wächst stetig und damit auch die Nachfrage nach Nahrungsmitteln. Gleichzeitig sind die Ackerflächen begrenzt. Wie können wir also in Zukunft alle Menschen ausreichend ernähren, ohne die Umwelt zu zerstören?

    Erschienen am
  •  Schlupfwespen profitieren von mehrjährigen Blühstreifen.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mehrjährige Blühstreifenmischungen helfen Natürliche Schädlingsbekämpfer fördern

    Blühstreifen sind eine wichtige Agrarumweltmaßnahme, die dazu beiträgt, die biologische Vielfalt zu fördern und die Ökosystemleistungen für die Landwirtschaft zu sichern. Eine zentrale Rolle spielt dabei die natürliche Schädlingsbekämpfung, die durch die Förderung von Nützlingen unterstützt wird....

    Erschienen am
  • Verzeichnis regionalisierter Kleinstrukturanteile Neufassung ist jetzt öffentlich

    Für Gemeinden mit vielen kleinräumigen Strukturen am Feldrand gelten Ausnahmen einiger Anwendungsbestimmungen. Das Julius Kühn-Institut führt ein ständig aktualisiertes Verzeichnis, das zeigt, welche Gemeinde von den Ausnahmen profitieren kann.

    Erschienen am
  • Die seltene "Braunschuppige Sandbiene" Andrena curvungula ist gefährdet.

    Langzeit-Monitoring in Baden-Württemberg Insel für Wildbienen

    Erste Ergebnisse des Langzeit-Monitorings von Fluginsekten in Baden-Württemberg belegen die große Bedeutung von Naturschutzgebieten für den Erhalt der Artenvielfalt.

    Erschienen am
  • So sieht der Anbauplan des Projekts aus.

    Maisanbau für Artenvielfalt Projekt: Wo bringen Blühstreifen am meisten?

    Im Praxisversuch prüft die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), wie sich die Platzierung von Blühstreifen in Mais auswirkt.

    Erschienen am
  • Impressionen aus dem Versuchsjahr 2024

    Teilnehmer gesucht Mais: Biodiversität rauf, Erosion runter

    Das Institut für angewandte Agrarforschung (IAAF) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen (HfWU) sucht für das Forschungsvorhaben „Diversifizierung des Silo- und Energiemaisanbaus“ landwirtschaftliche Betriebe zur Durchführung von Feldexperimenten.

    Erschienen am
Ort �ndern

Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.