Wirtschaftliche Auswertung
Die extreme Trockenheit im Frühjahr-Sommer 2015, die Starkregenereignisse im Frühjahr 2016 sowie die Trockenheit des vergangenen Winters haben vor Augen geführt, mit welchen Problemen der Ackerbau in Zukunft vermehrt zu kämpfen hat, speziell in Südwestdeutschland. Die Prognosen für Baden-Württemberg sagen voraus, dass derartige Extremwetterereignisse häufiger vorkommen werden. Damit wird noch stärker als bisher die Gefahr von Nährstoffausträgen in Grund- und Oberflächengewässer steigen.
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Die in der Wasserrahmenrichtlinie festgeschriebenen Anforderungen an die Qualität der Grund- und Oberflächengewässer gilt es zu erfüllen. Es sind deshalb in Zukunft Anbauverfahren zu etablieren, die Erosion vermeiden, den Austrag von Nährstoffen und Pflanzenschutzmitteln minimieren, die unproduktive Verdunstung eindämmen, die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erhöhen. Eine Lösung sind Anbausysteme, die natürlichen Ökosystemen sowie Grasland nahe kommen. Diese zeichnen sich durch Bodenruhe, eine kontinuierlich existierende Pflanzendecke und Artenvielfalt aus. Natürliche Ökosysteme sind stabil, Bodenverluste durch Erosion und Nährstoffaustrag sind minimal. Konservierender Ackerbau Der „konservierende Ackerbau" ist ein...
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