Impfung senkt H5N1-Risiko deutlich
Wissenschaftlern zufolge bietet die Impfung von Legehennen gegen die Geflügelpest in Kombination mit gezielter Überwachung der Herden und den bereits bestehenden Biosicherheitsmaßnahmen die Aussicht auf eine nachhaltigere Bekämpfung der Tierseuche. Die untersuchten Impfstoffe beeinträchtigten in einer Studie weder Tiergesundheit noch Legeleistung.
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Die Impfung von Legehennen gegen die hochpathogene Geflügelpest vom Subtyp H5N1 bremst deren Ausbreitung innerhalb von Herden erheblich und senkt das Risiko großflächiger Ausbrüche deutlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine mehrjährige Feldstudie der Wageningen University & Research, der Universität Utrecht und des niederländischen Unternehmens Royal GD. Beauftragt hat die Untersuchung das niederländische Landwirtschaftsministerium, die Finanzierung erfolgte gemeinsam mit dem Geflügelsektor. Im Rahmen der Untersuchung erhielten die Legehennen zwei unterschiedliche Impfstoffe. Anschließend wurde die Hälfte der Hühner verschiedener Altersgruppen gezielt dem Virus ausgesetzt. Während des mehr als 85-wöchigen Beobachtungszeitraums zeigte sich,...
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