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Baden-Württemberg

Geld für die Wegemodernisierung

Mit dem Förderprogramm ‚Nachhaltige Modernisierung von ländlichen Wegen‘ unterstützt Baden-Württemberg sieben Gemeinden beim Ausbau wichtiger ländlicher Wege mit einem Mittelvolumen von 666.500 Euro.
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Modernisierte Wege dienen nicht nur der Landwirtschaft, sondern auch den Freizeitsuchenden.
Modernisierte Wege dienen nicht nur der Landwirtschaft, sondern auch den Freizeitsuchenden.Neub
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„Die Auswirkungen der Corona-Krise sind vielfältig spürbar und machen auch vor den Kommunen nicht halt. Umso wichtiger ist es, dass die Fördermittel des Landes gerade jetzt in gewohnt zügiger Weise zur Verfügung gestellt werden. Eine persönliche Übergabe der Bewilligungsbescheide ist aktuell nicht machbar. Dennoch ist es gerade jetzt wichtiger denn je, dass die Kommunen nicht auf ihr Geld warten müssten, sondern die Baumaßnahmen sofort beginnen und damit die Aufträge an die örtliche Bauwirtschaft vergeben können“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am 13. Mai in Stuttgart.

Die Kommunen Balingen, Böhmenkirch, Boxberg , Braunsbach, Dettingen/Teck, Rot am See und Schrozberg erhalten jetzt Fördermittel in Höhe von insgesamt 666.500 Euro. Damit werden rund zwölf Kilometer Wege modernisiert. Die modernisierten Wege dienen nicht nur der Landwirtschaft. Vielmehr profitieren alle Einwohner von der multifunktionalen Eigenschaft der Wege, da diese auch bestens als Rad-, Wander- oder Spazierwege genutzt werden können. Seit Bestehen des Förderprogramms wurden landesweit bereits über 66 Kilometer ländliche Wege grundlegend modernisiert.

„Das ländliche Wegenetz ist ein wichtiger Teil der Infrastruktur einer Gemeinde und bedarf einer fortwährenden, teilweise kostenintensiven Pflege und Modernisierung. Diese Aufgabe können die Gemeinden oftmals ohne Unterstützung des Landes gar nicht leisten. Deshalb hat das Land das Förderprogramm zur nachhaltigen Modernisierung ländlicher Wege in Leben gerufen und stellt bis 2021 insgesamt 10 Millionen Euro Fördermittel bereit“, sagte der Minister. Die jetzigen Bewilligungen seien die ersten seit der Fortschreibung der Verwaltungsvorschrift. Mit der Erhöhung des Zuschusssatzes von 20 Prozent auf 40 Prozent habe dieses Förderprogramm noch weiter an Attraktivität gewonnen.

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