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Rinderzucht: Mit fitten und langlebigen Kühen erfolgreich wirtschaften

Gesund und fit alt werden: Die Nutzungsdauer und Körpermasse entscheiden bei Fleckviehkühen über die Wirtschaftlichkeit.
Jedes Jahr mehr Milch: Durch regelmäßig neu justierte Zuchtziele, bedarfsgerechtere Rationen, mehr Tierwohl in den Ställen und ein besseres Tiergesundheitsmanagement steigen die Milchmengen bei zweinutzungsbetonten Fleckviehkühen seit Jahren an. Doch angesichts der Debatte um den Ausstoß von Methan durch die Kühe und steigenden Transportkosten für die Milch könnten sich die Zuchtziele künftig verändern.

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Keltersaison 2025: Ein Viertel Biosaft

Die Mostobstmengen 2025 im Südwesten waren teils größer als erwartet. Im Gegenzug blieben die Mostobstpreise aber unter den Vorjahreswerten.
Der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF) bilanziert die Keltersaison 2025.

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Kreisbauerntag in Sigmaringen: Hauk will Vielfalt erhalten

Als Macher präsentierte sich Agrarminister Peter Hauk auf dem Dreikönigstag in Laiz. Dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) will er von politischer Seite her die Stirn bieten und verlangte, dass der LEH die Verdienste innerhalb der Wertschöpfungskette offenlegt.
„Wir brauchen Landwirtschaft und Tierhaltung in Baden-Württemberg“, sicherte Agrarminister Peter Hauk am 6. Januar den Landwirten im Land seine Unterstützung zu. Eingeladen zum Dreikönigstag in die Festhalle in Laiz, der traditionell von den Sternsingern eröffnet wird, hatte der Bauernverband Biberach-Sigmaringen.

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EU-Ratspräsidentschaft: Neue GAP im Fokus

Dänemark hat den Vorsitz im Rat der EU mit dem Jahreswechsel an Zypern abgegeben. Neben der GAP-Reform will Zypern vor allem die Novellen des Saatgutrechts und der Tiertransportverordnung voranbringen.

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Parallelhandel von Pflanzenschutzmitteln: Augen auf beim Auslandseinkauf

Parallelhandel mit Pflanzenschutzmitteln bleibt ein sensibles Thema: Zulässig sind nur genehmigte, mit dem Referenzmittel identische Produkte – Kontrollen zeigen jedoch immer wieder Missbrauch mit teils gravierenden Folgen für Anwender und Vermarktung. Außerdem informiert der Newsletter über mehrere Erweiterungen von Zulassungen nach Artikel 51, unter anderem im Gemüsebau, in Sonderkulturen, im Ackerbau sowie im Weinbau.

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Erweiterungen von Zulassungen nach Artikel 51: Neue Anwendungen kommen dazu

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat mehrere Zulassungen nach Artikel 51 erweitert und damit neue Einsatzmöglichkeiten im Gemüse-, Obst-, Acker- und Weinbau geschaffen. Betroffen sind Anwendungen gegen Pilzkrankheiten, Unkräuter und Schadinsekten.

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Marktaussichten Agrarmarkt Deutschland: Unbefriedigende Preise

Für Schweinehalter und die Erzeuger von Schweinefleisch rechnet der DBV 2025 eher mit einer trüben Marktlage.
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, betrachtet die aktuelle Marktlage für viele landwirtschaftliche Erzeugnisse mit Sorge. Die Erzeugerpreise seien unbefriedigend.

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Tipps vom Pflanzenbau-Profi: Ausfallgetreide vor Sommergetreide regulieren

Ausfallgetreide gilt es vor der Aussaat von Sommergetreide frühzeitig und konsequent zu regulieren.
Wird Sommergetreide, etwa Braugerste, nach Wintergetreide in Mulchsaat etabliert, so ist eine Kontrolle der Flächen auf vorhandenes Ausfallgetreide erforderlich. Dieses sollte zwingend vor dem Auflaufen des Sommergetreides wirksam beseitigt werden.

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Dokumentation im Pflanzenschutz: 2025 abschließen, bevor mehr kommt

Mit Beginn des neuen Jahres stehen im Pflanzenschutz wichtige rechtliche und fachliche Neuerungen an. Dieser Newsletter gibt einen Überblick über die erweiterten Dokumentationspflichten ab 2026, aktuelle Entwicklungen bei der Pflanzenschutzmittelzulassung sowie verfügbare Informationsangebote zum integrierten Pflanzenschutz.

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Integrierter Pflanzenschutz 2026 – Ackerbau und Grünland: Broschüre für Ackerbau und Grünland

Die Broschüre „Integrierter Pflanzenschutz 2026 – Ackerbau und Grünland“ ist gedruckt und steht bei den unteren Landwirtschaftsbehörden zur Verfügung.

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Bundeswettbewerb Landwirtschaftliches Bauen: Jetzt bewerben

Stallplakette des Bundeswettbewerbs  Landwirtschaftliches Bauen des KTBL von 2024.
Das Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) sucht innovative und zukunftsfähige Stallbauprojekte.

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Landessortenversuche 2025: Öko-Dinkel im Sortentest

Die Kornerträge des Öko-Dinkels lagen 2025 deutlich über dem Vorjahr.
Die Landessortenversuche im ökologischen Landbau in Baden-Württemberg lieferten an fünf wertbaren Standorten belastbare Ergebnisse zu Ertrag, Gesundheit und Qualität der geprüften Sorten. Insgesamt führten günstige Witterungsbedingungen zu hohen Kornerträgen, während die Qualitätsparameter leicht unter dem Vorjahresniveau lagen.

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Indikationslücken bleiben bestehen: Knackpunkt Pflanzenschutzmittelzulassung

Die stark restriktive Pflanzenschutzmittelzulassung in der Europäischen Union hat in den vergangenen Jahren zu einem massiven Verlust an verfügbaren Wirkstoffen geführt. Was bislang vor allem Sonderkulturen betraf, macht sich inzwischen auch im Ackerbau durch wachsende Indikationslücken deutlich bemerkbar. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion um eine wissenschaftsbasierte Nutzen-Risiko-Abwägung bei der Wirkstoffbewertung zunehmend an Bedeutung.

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Höhere Erträge und weniger Düngung: Artenreichtum für mehr Ertrag

Ein Blick auf eine Versuchsfläche des Lindhofes mit Spitzwegerich und Weißklee im Vordergrund.
Eine höhere Pflanzenvielfalt auf landwirtschaftlich genutztem Grasland kann Erträge deutlich steigern – und das bei einem geringeren Einsatz von Stickstoffdünger.

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Vogelgrippe im Bodenseekreis: Geflügelhalter: Veterinäramt rät zu Vorsorgemaßnahmen

Bei einem Schwan in Hagnau im Bodenseekreis ist die Vogelgrippe amtlich festgestellt worden – genauso wie bei einer Graugans in der Nähe von Überlingen-Hödingen sowie bei einer Möwe im Hinterland von Kressbronn.
Nachdem im November 2025 das hochpathogene aviäre Influenzavirus (auch Geflügelpest oder Vogelgrippe genannt) vom Subtyp H5N1 erstmals nachgewiesen wurde, gab es zwischenzeitlich weitere einzelne Geflügelpestnachweise bei verendeten Wildvögeln im Bodenseekreis. Das letzte Untersuchungsergebnis des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) hat das Landratsamt nun am 23. Dezember 2025 erhalten. Bei den Funden handelt es sich um einen weiteren Schwan bei Hagnau, eine Graugans bei Überlingen-Hödingen sowie eine Möwe im Hinterland von Kressbronn. Somit gibt es im Bodenseekreis aktuell vier bestätigte Nachweise. Um einen Eintrag des Geflügelpestvirus aus der wild lebenden Wassergeflügelpopulation in Hausgeflügelbestände zu verhindern, weist die Behörde weiterhin darauf hin, bei Geflügelhaltungen die bekannten Vorsichtsmaßnahmen strikt einzuhalten.

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