Im Dezember ging der BWagrar-Monatspreis für konventionelle, GVO-freie Kuhmilch gegenüber November im gewichteten Mittel um weitere 2,9 Cent pro kg auf 45,7 Cent pro kg zurück. Der Biopreis blieb mit 66,5 Cent pro kg im gewichteten Durchschnitt weiter unverändert.
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Der Landesbauernverband (LBV) lädt zur Fachtagung Milch nach Oberschwaben ein. Zum Thema „Herausforderungen und Perspektiven der heimischen Milcherzeugung in turbulenten Zeiten“ erwarten Sie drei spannende Fachvorträge mit anschließender Podiumsdiskussion.
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Die Initiative „Du bist hier der Chef!“ hat ihre hauptamtliche Arbeit eingestellt. Der Lebensmittel-Einzelhandel hat das Projekt ins Leere laufen lassen.
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Die Grüne Woche in Berlin feiert 100 Jahre. Für die Besucherinnen und Besucher steht wieder eine kulinarische Weltreise auf dem Programm sowie Landwirtschaft zum Anfassen. Für die Landwirtinnen und Landwirte steht auch zur Jubiläumsausgabe der politische Austausch im Vordergrund.
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Hunderte Lichtpunkte malten am 11. Januar Apfelmotive, Botschaften und spektakuläre Formen in den Himmel über Dresden. Am Tag des deutschen Apfels stand die beliebte Frucht im Rampenlicht und diesmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Als Botschafter für Genuss, Qualität, regionale Identität und Innovation wurde damit das Lieblingsobst der Deutschen spektakulär mit einer aufwendig inszenierten Drohnenshow in Szene gesetzt
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Duroc-Mastschweine sind bekannt für ihre hohe Futteraufnahme. Ob eine Sattfütterung oder eine Rationierung in der Endmast sinnvoller ist, testete die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in zwei Versuchen. Dabei wurden die Duroc-Mastschweine bereits mit einer Lebendmasse von 90 Kilogramm rationiert gefüttert. Weil in der Praxis aber auch schon bei Tieren in der Mittelmast rationiert Futter vorgelegt wird, wurde diese Fütterungsstrategie nun in einem weiteren Versuch geprüft.
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Kühe, die schnell viel Fett abbauen, sind ketosegefährdet. Eine angepasste Fütterung in der Transitzeit, gute Tierbeobachtung und Kontrolle der Milch auf Ketonkörper beugen der Stoffwechselstörung vor.
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Vertreter der Bauernverbände und des Einzelhandels sowie des Handelsverbands haben sich zum Spitzengespräch im Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz getroffen. Auf der Tagesordnung standen die aktuellen Markt- und Preisentwicklungen.
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Im süddeutschen Agrarhandel wurden zu Jahresbeginn zwei Vorstandsentscheidungen getroffen: Bei der ZG Raiffeisen in Karlsruhe und bei der BayWa AG in München.
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Erntereste der Vorfrucht beeinflussen die Entwicklung der Nachfrucht erheblich und müssen daher wichtiger Bestandteil der Fruchtfolgekonzeption sein. Im Zuge der Mineralisierung bestimmter Pflanzenreste werden allelopathisch wirksame Stoffe freigesetzt.
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Grüne Berufe sind gefragt. Die Ausbildungszahlen zeigen den klaren Trend nach oben.
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Der Leguminosenanbau in Baden-Württemberg entwickelt sich 2025 uneinheitlich: Während Körnererbsen mit weiter sinkenden Flächen einen neuen Tiefststand erreichen, können Ackerbohnen erstmals seit Jahren wieder zulegen. Die Landessortenversuche zeigen zugleich große Unterschiede im Ertragsniveau, die stark durch Witterungseinflüsse geprägt waren.
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Der Sommerweizenanbau ging 2025 erwartungsgemäß deutlich zurück, die Erträge fielen mit durchschnittlich 55 dt/ha jedoch zufriedenstellend aus. Die LSV zeigen bei insgesamt geringem Krankheitsdruck stabile Sortenleistungen, sodass auch für 2026 keine Saatgutengpässe zu erwarten sind.
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Nach Ablauf des 31. Januars dürfen wieder Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff ausgebracht werden. Festmist von Huf- oder Klauentieren oder Kompost darf schon ab dem 15. Januar wieder gefahren werden. Voraussetzung für beides ist aber, auf www.duengung-bw.de den Düngebedarf der Flächen zu ermitteln. Dafür können Sie die langjährigen Mittelwerte des Nitratinformationsdienstes zugrunde legen.
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Die Neuregelungen zur Bodenbearbeitung eröffnen mehr Spielraum für eine aktive Feldhygiene, da Begrünungen und Erntereste wieder eingearbeitet werden dürfen. Gezielte Bodenbearbeitung kann so Unkräuter und Schaderreger wirksam reduzieren, ohne die Vorgaben zum Erosionsschutz aus dem Blick zu verlieren.
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