Herausforderungen bei der Hybridzüchtung von Weizen und Gerste
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Hybriden punkten mit Ertragssicherheit
Hybriden sind bei Mais, Raps, Roggen und Zuckerrüben bereits Standard. Die Vorteile: Höhere und stabile Erträge, bessere Stresstoleranz und besserer Sortenschutz. Über den Stand der Hybridzüchtung bei Weizen und Gerste referierte Dr. Friedrich Longin von der Landessaatzuchtanstalt in Hohenheim in der vergangenen Woche beim BWagrar-Online-Seminar.
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Hybriden entstehen durch die gezielte Kreuzung von zwei Liniensorten mit dem Ziel, die Heterosis zu nutzen. Heterosis ist die Mehrleistung einer Kreuzung von zwei homozygoten Genotypen im Vergleich zum Mittel beider Eltern, erklärte der Wissenschaftler. Die Heterosis ist bei Selbstbefruchtern wie Weizen, Gerste und Triticale vergleichsweise gering, der Mehrertrag beträgt zwischen sieben und elf Prozent. Bei Fremdbefruchtern wie Mais (222 %), Zuckerrübe (107 %) oder Roggen (287 %) ist sie viel größer. Was für den praktischen Landwirt wichtig ist, ist die kommerzielle Heterosis, also der Vergleich der Hybride nicht mit ihren Elternlinien, sondern mit den besten der aktuell angebauten Liniensorten. Seit drei Jahren gibt es dazu in...
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