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Grastrocknungsanlage in Gaisbeuren soll in Betrieb bleiben

Futtermittel aus der Region

Trocknungsanlagen vor Ort sind wichtig, um regionale und gentechnikfreie Futtermittel herzustellen.
Veröffentlicht am
Gras zum Fressen gut: (v. l.) Helmut Blaser, Kurt Brauchle, Hubert Kieble, Hermann Koch, Aufsichtsrat Karl Mast, Aufsichtsratsvorsitzender der GrastrocknungAlexander Böhmer, Paul Locherer, die drei Ortsvorsteher von Reute-Gaisbeuren Wilhelm Heine (stellvertretender Vorstand Bauernverband Allgäu-Oberschwaben), Achim Strobel und Lothar Grobe sowie Karlheinz Maucher.
Gras zum Fressen gut: (v. l.) Helmut Blaser, Kurt Brauchle, Hubert Kieble, Hermann Koch, Aufsichtsrat Karl Mast, Aufsichtsratsvorsitzender der GrastrocknungAlexander Böhmer, Paul Locherer, die drei Ortsvorsteher von Reute-Gaisbeuren Wilhelm Heine (stellvertretender Vorstand Bauernverband Allgäu-Oberschwaben), Achim Strobel und Lothar Grobe sowie Karlheinz Maucher.Foto: Rist
Die Grastrocknungsanlage in Gaisbeuren ist eine der letzten vier Anlagen in Baden-Württemberg, die derzeit Schließungen Stand halten können. Früher gab es elf Anlagen im Land. Auslöser ist die EU-Agrarpolitik: 2011 wurden die Fördergelder für Anlagen gestrichen. Dagegen wird Sojafuttermittel aus Übersee bezuschusst. Die Kreisbauernverbände Allgäu-Oberschwaben und Biberach wollen sich gemeinsam für regionale gentechnikfreie Futtermittel einsetzen. Guter Eiweißlieferant Die Anlage in Gaisbeuren bietet eine Vielfalt an Futtermitteln: Gras-, Mais-, Weizen- und Körnermaispellets stammen zu 100 Prozent von Feldern aus der Region. Zudem hat die Anlage eine Grasballenpresse. Vorstandsvorsitzender Hermann Koch betonte, wie hochwertig das lokal...
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