Hygieneleitlinie soll Erregerimport stoppen
Auf Gesundheitskurs
Ob es Paratuberkulose, BHV1 oder BVD sind: Infektionskrankheiten sind gefürchtet bei Milchviehhaltern. Darauf zielt die vor einigen Monaten verabschiedete Bundes-Hygieneleitline für Rinder und Kühe ab. Doch das Regelwerk steht in der Kritik.
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Ob Schweinehaltungshygieneverordnung, Geflügelpestverordnung oder Hühnersalmonellen-Verordnung: Was für Schweine- und Geflügelhalter längst Normalität ist, soll nun auch für Milchkuh- und Rinderbetriebe gelten: Die im August vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichte Hygiene-Leitlinie für Wiederkäuer verlangt fortan ein Schwarz-Weiß-Prinzip für Milchkuhbetriebe. Dadurch soll das Risiko für die Einschleppung von Infektionskrankheiten in Bestände reduziert, die Weiterverbreitung vermindert, Früherkennung verbessert und Zoonosengefahr eingedämmt werden. Ein Vorstoß, der zunächst massive Kritik ausgelöst hatte und deshalb im Nachgang deutlich entschärft worden ist. Doch mit oder ohne Leitlinie. „Die zusätzlichen...
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