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Landesprojekt „Konservierender Ackerbau"

Ackerbauern erwarten Risikoausgleich

Der konservierende Ackerbau fördert die Bodenbiologie und beugt der Erosion vor. Stimmen müssen allerdings die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wurde Ende Juni im Main-Tauber-Kreis deutlich.
Veröffentlicht am
Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch bei der Versuchsfeldbegehung im Landesprojekt „Konservierender Ackerbau" in Großrindenfeld. Anwesend waren auch (v. l.) Professor Dr. Carola Pekrun (HfWU Nürtingen-Geislingen), Projektbetreuer Stefan Pilz und Landwirt Helmut Banzer.
Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch bei der Versuchsfeldbegehung im Landesprojekt „Konservierender Ackerbau" in Großrindenfeld. Anwesend waren auch (v. l.) Professor Dr. Carola Pekrun (HfWU Nürtingen-Geislingen), Projektbetreuer Stefan Pilz und Landwirt Helmut Banzer.Foto: Bernauer
Politik und Wissenschaft versprechen sich vom Landesprojekt „Konservierender Ackerbau" unter anderem eine Qualitätsverbesserung der Oberflächengewässer und die Verminderung der Phosphat- und Pflanzenschutzmitteleinträge sowie der Nitratgehalte im Wasser. „Unser Ziel ist es, durch pflanzenbauliche Maßnahmen sowohl die Bodenerosion als auch den Einsatz von Herbiziden auf ein Mindestmaß zu reduzieren", erklärte die Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch bei der Begehung des Praxisversuchs zum konservierenden Ackerbau in Großrinderfeld im Main-Tauber-Kreis. Der Zwischenfruchtanbau hat Vorteile, ist aber nicht umsonst Seit acht Jahren werden an 16 Standorten in Baden-Württemberg die Bodenbearbeitungsverfahren „Mulch- und Direktsaat jeweils...
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