Nachwuchsschäfer auf der Ostalb setzt auf mehrere Standbeine
Der junge Hoffnungsträger
Daniel Erhardt ist 22 Jahre alt und wird eines Tages die Schäferei seines Vaters in neunter Generation übernehmen. Realitätsbezogen geht der junge Mann Schritt für Schritt seinen Weg. Er setzt auf Ausbildung und Diversifizierung und engagiert sich zudem vielfältig. Tradition ist dem mehrmaligen Schäferkönig wichtig, ohne sich dabei selbst zu vergessen. Seine Leidenschaft ist das Züchten.
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Die Zeiten für Schäfereien sind nicht gerade rosig. Daniel Erhardt aus Stödtlen-Birkenzell im Ostalbkreis gehört zur jungen Schäfergeneration, die die Familientradition in schwierigem Fahrwasser erfolgreich weiterführen möchte. Mit jugendlichem Elan bereitet er sich darauf vor. Ein Gespräch mit ihm offenbart ungewohnte Töne: Da paaren sich Zuversicht und Hoffnung mit Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit. „Ich will die Schafhaltung nicht aufgeben. Es muss weitergehen, auch für die kommenden Generationen. Das habe ich meinem Opa versprochen!", sagt Erhardt bestimmt. „Ich will die Schafhaltung nicht aufgeben" Der Familienbetrieb kombiniert schon immer Schafe und Landwirtschaft, heute noch mehr als früher. Mit 800 Merino-Mutterschafen plus...
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