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Terminmarkt: Weiterhin Preishoch bei Getreide und Ölsaaten

Schwindelgefahr bei Getreide und Raps

Der tägliche oder manchmal stündliche Blick zur Börse für Getreide und Raps führte bei den Verkäufern zu einem Lächeln im Gesicht. Gleichzeitig wird einem bei den täglichen Schwankungen schwindelig, schreibt unser Autor zur ungewohnten Marktlage der pflanzlichen Rohstoffe.
Veröffentlicht am
Die hohen Preise werden weltweit zu einer Ausdehnung des Ackerbaus führen.
Die hohen Preise werden weltweit zu einer Ausdehnung des Ackerbaus führen.ikrick/agrar-press
Am 25. Februar stieg der Mairaps nach Börsenöffnung um 12 Euro pro Tonne (Euro/t) auf 493 Euro/t. In den folgenden zwei Stunden fiel er wieder um 13 Euro/t, um bis zum Börsenschluss wieder auf 488 Euro/t zu steigen. Gegenüber dem Vortag blieb ein Plus von 3 Euro/t. Das Auf und Ab ist ein Eldorado für Daytrader. Durch den ständigen Wechsel kann am Tag viel Geld gewonnen, aber auch verloren werden. Insgesamt stieg der Mairaps in der letzten Februarwoche um 30 Euro/t auf 492 Euro/t und der Märzweizen um 6 Euro/t auf 245 Euro/t. Die Mehrzahl der Landwirte hat Getreide und Raps stetig über die vergangenen Monate verkauft. Sie haben häufig nur noch 15 bis 25 Prozent im Lager. Viele haben sogar in der Januar-Hausse ihre Lager geräumt. Für die...
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