Roter Wiesenklee als Farbtupfer, Glücksbringer und Delikatesse
Genuss in Rot und Grün
In ihrer Wildpflanzen-Reihe nimmt Sie Kräuterpädagogin Monika Wurft aus Schiltach mit zum Roten Wiesenklee. Seine roten kugeligen Blütenköpfchen zieren jede Wiese und verlocken nicht nur Hummeln und Schmetterlinge zur Ernte. Wer dann noch ein vierblättriges Kleeblatt findet, kann sich glücklich schätzen.
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Beschreiben muss ich den Roten Wiesenklee aus der Familie der Schmetterlingsblütler bei meinen Kräuterführungen eigentlich nie. Alle kennen ihn seit ihrer Kindheit und die meisten haben die roten „Kleebollen" als kleine Nascherei auch schon ausgelutscht. Manchen von Ihnen wird er unter anderen regionalen Namen wie Rotklee, Honigklee, Zuckerbrot oder Hummellust bekannt sein. Erkennungsmerkmale Vom Mai bis in den Oktober sticht der Rote Wiesenklee (Trifolium pratense) durch seine roten Blütenbollen auf Weiden, Wiesen, entlang des Weges, im Garten und auf der Blumenwiese regelrecht ins Auge. Seine unverkennbaren Kleeblätter wachsen in meist ausdauernden und grün überwinternden Rosetten, aus deren Mitte sich die kantigen, rot überlaufenen...
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