MIV zum Milchmarkt
Weiter angespannt
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Der Milchindustrie-Verband (MIV) rechnet vorerst nicht mit einer Entspannung auf dem Milchmarkt. Wie der Vorsitzende Peter Stahl in Berlin erläuterte, wird die globale Milchmenge allein saisonbedingt im ersten Halbjahr 2016 nochmals steigen, auch wenn durch Klimaeinflüsse in Neuseeland und USA die Produktion gebremst wird. Der Weltmarktpreis sei für alle Milchprodukte deutlich gesunken. Langfristig geht Stahl aber weiter von guten Zukunftsaussichten aus. Nach Einschätzung von Verbandsvize Hans Holtorf kann man für den Milchbereich ab etwa 2021 sehr optimistisch sein. Zur Krisenbewältigung sieht Holtorf „keine große Lösung", aber viele kleine Ansätze. Eine Rückkehr zur Quote ist für den MIV keine Option.
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