Grethe: Entfremdung von der Tierhaltung im Dialog verringern
Zwischen Markt und Akzeptanz
Der Tierhaltung droht die Aufreibung zwischen Marktzwängen und gesellschaftlicher Akzeptanz. Im echten Dialog könne die Lücke zwischen Erwartungen und Realität verringert werden, meint der Hohenheimer Agrarprofessor und Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Dr. Harald Grethe.
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Die Gesellschaft habe sich von der Landwirtschaft entfremdet, aber auch umgekehrt. Deshalb müssten sich sowohl die Gesellschaft als auch die Landwirtschaft bewegen und zur Kritikaufnahme bereit sein. Das erklärte Grethe beim Kreisbauerntag des Bauernverbandes Enzkreis am vergangenen Freitag in Mühlacker-Enzberg. Für Versachlichung der Debatte Der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik empfiehlt, die Debatte um die Nutztierhaltung zu versachlichen. Denn seitens der Gesellschaft werde die Landwirtschaft für den empfundenen Verlust an Naturverbundenheit verantwortlich gemacht. Zudem würden in der Politik häufig Umwelt- und Tierschutzaspekte dazu missbraucht, agrarstrukturpolitische Vorstellungen zu begründen. Die...
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