Erosionsstabilität unserer Böden
Die Ackerkrume gut festhalten
Wochenlange Trockenheit, anschließend unwetterartige Gewitter, ausfallende Frostperioden – die Witterungsextreme nehmen zu und sind für uns alle deutlich spürbar. Gerade der Boden, das größte Kapital der Landwirtschaft, ist durch Witterungsextreme erosionsgefährdet. Christoph Felgentreu, Deutsche Saatveredelung AG in Bückwitz, ist Fachmann für Zwischenfruchtanbau und zeigt, wie Sie die Erosionsstabilität Ihres Bodens testen können.
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Ein idealer Boden soll das Niederschlagswasser eines Starkregens aufnehmen, von schweren Maschinen nicht schnell verdichtet werden, Pflanzen auch in Trockenphasen mit Kapillarwasser versorgen, Nährstoffe speichern und wieder pflanzenverfügbar machen und Einiges mehr. Die Erosionsstabilität eines Bodens hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Die wesentlichen sind: Bodencharakteristik (Relief) Bodenbearbeitung Bewirtschaftung (Pflegemaßnahmen, Ernte) Anbausystem Die Erosionsanfälligkeit der Böden wird stark durch die Bewirtschaftung beeinflusst. Immer noch unterschätzen viele Landwirte die bodenverdichtende Auswirkung von den eingesetzten Maschinen und den Produktionsverfahren. Reduzierung der mechanischen Gründe für Erosion Nicht allein...
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