Nachgefragt bei ...
Hitzestabil und frühreif
Maria Müller-Belami arbeitet beim Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) in der Koordinierungsstelle ackerbauliches Versuchswesen. Sie ist unter anderem für die Landessortenversuche früher Winterweizen zuständig.
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BWagrar: Die Sommer werden heißer und trockener. Haben frühreife Sorten, wie sie bisher überwiegend in der Rheinebene angebaut werden, unter diesen Bedingungen Vorteile? Müller-Belami: Um die Erträge zu halten und die Qualitäten zu sichern, müssen sich die Kulturarten dem Klimawandel anpassen: lange Trockenphasen und eine zunehmende Frühsommertrockenheit wie 2014 und 2015. Hohe Temperaturen können die wichtige Phase der Ertragsbildung zum Ende der Vegetationszeit deutlich beeinträchtigen. Unter günstigen Bedingungen sind die ‚Normalweizen‘ durch die längere Kornfüllungsphase eindeutig im Vorteil. Sind die Bedingungen im Frühsommer geprägt durch Hitze und fehlende Niederschläge, ist die Kornbildung der ‚Normalweizen‘ gestört. 2015 war es...
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