Rindfleischmarkt: Positive Aussichten
Begehrte Schlachtbullen
Im Vergleich zum Schweinemarkt ist der Rindfleischmarkt aus Sicht der Erzeuger als zufriedenstellend zu bezeichnen. Von der Preismisere wie bei Schweinen, Ferkeln oder Milch sind die Rindermäster weit entfernt, im Gegenteil, man kann sogar optimistisch in die Zukunft blicken.
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Während der Rinderbestand in Deutschland im Mai 2015 mit 12,7 Mio. Rindern gegenüber dem Vorjahr (-0,4 Prozent) sich knapp behaupten konnte, nahm die Zahl der Rinderhalter erneut deutlich ab. Insgesamt stellten 3620 Betriebe die Haltung ein (-2,3 Prozent). Die Bestandsschrumpfung betrifft in erster Linie Milchkühe, wo nach den teils kräftigen Aufstockungen der vergangenen zwei Jahre sich wieder eine Konsolidierung abzeichnet. Strukturwandel prägt Süddeutschland Stärker als der bundesweite Durchschnitt ist der Strukturwandel in Süddeutschland ausgeprägt. Innerhalb eines Jahres gaben in Bayern 1700 Rinderhalter (-3,3 Prozent) und in Baden-Württemberg 620 Betriebe (-3,5 Prozent) die Viehhaltung auf. Diese Entwicklung betrifft in erster Linie...
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