BASF Jahrespressekonferenz in Kassel
Mykotoxine sind eine Gefahr
Die Gifte von Pflanzenpilzen spielen seit jeher eine Rolle im Anbau von Getreide und Mais. Tiere, die belastetes Futter bekommen, können schwer missgebildeten Nachwuchs bekommen, Agrarhändler nehmen das verpilzte Erntegut erst gar nicht an. Für Landwirte ein großes Problem.
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Mutterkorn und Fusarium sind nur zwei von ihnen: Die Liste der Pilze, die Auswirkungen auf die Nahrungsmittelkette haben, ist nicht gerade kurz. Für die direkte menschliche Ernährung spielen sie im Zeitalter von optischer Getreidesortierung nur eine untergeordnete Rolle. Anders sieht es in der Tierhaltung aus, wenn das Erntegut innerbetrieblich wieder verfüttert und nicht zuvor auf Verunreinigungen gescannt wird. Besonders die Fusarium-Gifte Zearalenon (ZEA) und Deoxynivalenol (DON) im Mais dominieren die Schäden. ZEA ist eine östrogenartige Verbindung, die zu deutlichen Störungen der Fruchtbarkeit bei Schweinen führen kann, DON verursacht Kolben- und Stängelfäule im Mais und kann zu einer Schwächung des tierisch-körpereigenen...
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