Beschäftigungsmaterial fördert natürliches Verhalten
Sauwohl im Schweinestall
Wühlen, graben und umherschieben: Schweine beschäftigen sich verhaltensbedingt gerne. Am liebsten mit Dingen, die sich verändern lassen. Künftig sollen die neugierigen Tiere noch mehr herumstöbern können. Das sehen die Anfang April gestartete Initiative Tierwohl, nicht zuletzt die Anforderungen in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vor.
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Es rauscht, zischt und bläst. Das Geraschel kommt von der Decke, aus einem grauen Plastikrohr. Ein paar Meter weiter mündet die runde Hülle in einen silbernen Kasten, ein Behältnis, geformt wie ein V, mit einer Schale auf dem Boden. Im Nu drängelt sich vor dem Kreis aus Metall ein Dutzend Schweine. So ziemlich alle Mastschweine in dieser Bucht. Gerade eben sah das noch anders aus. Denn die Bucht ist geräumig, bietet viel Platz. Jetzt quieken und grunzen die Schweine, schieben sich in einem rosafarbenen Pulk vor der Futterschale hin und her. Das Geräusch von der Decke scheinen sie zu kennen. „Die haben schnell gelernt, was kommt, wenn es zu rascheln beginnt", sagt Thomas Weil. Am Bildungs- und Wissenszentrum für Schweinehaltung und...
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