Versuch zu Untersaaten im Silomaisanbau
Gras einsäen, Nitrat rausholen
Ein Versuch des Regierungspräsidiums Tübingen zusammen mit der Universität Hohenheim ging der Frage nach, welche Untersaat oder Untersaatenmischung in (Silo-)Mais gut zu etablieren ist, mit welcher Ausbringungstechnik gearbeitet werden kann und wie welche Auswirkungen diese Kulturweise auf Stickstoff im Boden hat.
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Der Maisanbau gewinnt in Deutschland auch weiterhin an Bedeutung. So nahm die Maisanbaufläche in den letzten zehn Jahren um knapp 800.000 Hektar zu, was nicht zuletzt auch auf den Biogasboom zurückzuführen ist. Dies hat zur Konsequenz, dass immer mehr Landwirte ihre Fruchtfolge einschränken und Mais nach Mais anbauen. Hierzu steht in der Schutzgebiets- und Ausgleichs-Verordnung (SchALVO), dass bei einer Mais-auf-Mais-Fruchtfolge im Wasserschutzgebiet zwingend eine bis Ende Juni gesäte, winterharte Untersaat benötigt wird. Dazu hat das Regierungspräsidium Tübingen zusammen mit der Universität Hohenheim einen Versuch durchgeführt. Es sollte untersucht werden, welche Untersaat oder Untersaatenmischung in Mais gut zu etablieren und mit...
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