Lammfleischerzeuger tagen beim LAZBW in Aulendorf
Schäfer setzen auf GV0-frei
Das Württemberger Lamm hat Potenzial, wenn die Marke gepflegt und ausgebaut wird. So lautete ein Tenor auf der Fachtagung, die unter der dem Thema „GVO-Freiheit und eigenbetriebliche Eiweißfuttermittelversorgung in Schäfereibetrieben" stand.
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Der Absatz von Württemberger Lamm hat in den vergangenen Jahren weiter zugelegt. Ulrich Rothweiler, der sich bei der VZ um die Vermarktung des Markenfleischs kümmert, ist zuversichtlich, dass die Preise zu Ostern hin und für die bevorstehende Grillsaison noch weiter ansteigen werden. Derzeit werden für Lämmer 2,70 Euro pro kg Lebengewicht bezahlt. Für Württemberger Lamm gibt es einen Qualitätszuschlag von 10 Cent pro kg LG. Anders als in Ländern wie Frankreich, Spanien oder Griechenland liegt der Verzehr von Schaf- und Ziegenfleisch in Deutschland bei nur einem Prozent des Pro-Kopfverbrauchs von Rotfleisch insgesamt. Über die Viehzentrale Südwest (VZ) werden pro Jahr rund 22.000 Lämmer und Schafe vermarktet. VZ-Geschäftsführer Dr. Rainer...
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