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Automatische Messung der Aktivität optimiert Besamungszeit

Elektronische Helfer fördern Fruchtbarkeit bei Kühen

Die Brunsterkennung ist ein aktuelles Problem in vielen Milchviehherden. Prof. Dr. Steffen Hoy von der Universität Gießen beschreibt, wie Sie die automatische Aktivitätsmessung dafür nutzen können.
Veröffentlicht am
Der Besamungserfolg bei Kühen hängt maßgeblich vom richtigen Zeitpunkt ab. Aktivitätsmessungen können dabei helfen, den optimalen Besamungszeitpunkt zu ermitteln.
Der Besamungserfolg bei Kühen hängt maßgeblich vom richtigen Zeitpunkt ab. Aktivitätsmessungen können dabei helfen, den optimalen Besamungszeitpunkt zu ermitteln.Foto: Agrarmotive
Voraussetzung für eine akzeptable Herdenfruchtbarkeit ist eine zuverlässige Brunstdetektion. Zur Verbesserung der Brunsterkennung werden seit einiger Zeit verschiedene elektronische Systeme eingesetzt, die das veränderte Aktivitätsverhalten brünstiger Kühe nutzen. Die Messgeräte zur Erfassung der Bewegungsaktivität von Kühen basieren auf Sensortechniken. Die Sensoren können dabei systemabhängig entweder am Fuß (Pedometer) oder am Hals (Respaktor) befestigt werden. In beiden Varianten sind sie für die Brunstfeststellung geeignet. Die Aktivität steigt am Tag vor der Brunst deutlich an und erreicht zumeist am Tag der Besamung die maximale Auslenkung – den Aktivitätspeak. Bereits am Besamungstag nimmt die Bewegungsaktivität jedoch wieder ab...
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