Streuobstanbau am Fuß der Schwäbischen Alb
An der Grenze zum Draufzahlen
Arnim Kächele aus Unterlenningen hat am Life+ Projekt teilgenommen und seine Streuobstbäume schneiden lassen.
- Veröffentlicht am

Hornissen schwärmen aus ihrem Nest in der Baumhöhle eines Hochstammes. Der Baum steht auf einer Streuobstwiese über dem Bioland-Wiesenhof von Arnim Kächele in Unterlenningen. Hier am Fuß der Schwäbischen Alb bewirtschaftet Kächele neben Ackerbau und Milchviehhaltung 33 Hektar Streuobstwiesen. Seine Kühe grasen das ganze Jahr unter den Obstbäumen. „An den Streuobstwiesen verdient man kein Geld. Egal ob als Wiesennutzung oder am Obst an sich. Wir befinden uns an der Grenze zum Draufzahlen", sagt Kächele. Die Produktionskosten sind hoch: Zusätzlich braucht man kleinere Maschinen. Bis zu 50 Tonnen Streuobst werden mit vielen Helfern aus Familie und Umfeld geerntet. „Aber es gibt noch etwas anderes als Wirtschaftlichkeit. Mir liegt sehr viel...
BWagrar Landwirtschaftliches Wochenblatt 3 Monate Digital Mini-Abo
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
- Zugriff auf alle Ausgaben im Archiv
- Alle Heftartikel auch online lesen
BWagrar Schwäbischer Bauer 3 Monate Digital Mini-Abo
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
- Zugriff auf alle Ausgaben im Archiv
- Alle Heftartikel auch online lesen
Sie haben bereits ein Print-Abo? Bestellen Sie ein rabattiertes Digital-Upgrade.
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort ändern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.