Gemeinsame Agrarpolitik
Kappung der Direktzahlung als Option
In Zukunft maximal noch 60.000 Euro bis 100.000 Euro an Flächenprämie? Die Europäische Kommission erwägt als eine mögliche Option bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) die Kappung der Direktzahlungen aus der Ersten Säule auf einen jährlichen Betrag je landwirtschaftlichen Betrieb.
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Die Beschäftigung sollte dabei in den Betrieben Berücksichtigung finden, um keine Arbeitsplätze zu gefährden. Diese mögliche Option, die laut Kommission noch der weiteren Analyse bedarf, findet sich in einem internen Papier zur Zukunft der GAP nach 2020. Die offizielle Vorstellung der Mitteilung dazu durch EU-Agrarkommissar Phil Hogan ist für den 29. November geplant. Durch eine Kappung soll die Verteilung der Mittel gerechter werden, da der Kommission zufolge gegenwärtig etwa 20 Prozent der Landwirte zusammen rund 80 Prozent der Direktzahlungen erhalten. Ziel müsse vor allem sein, die Mittel eher den mittelständischen Familienbetrieben mit 5 ha bis 250 ha und kleinen Höfen mit weniger als 5 ha zukommen zu lassen. Dazu sei eine...
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