Einfluss auf Nitratwerte und Stickstoff-Bilanzen
Konservierender Ackerbau (Teil 3)
Im Projekt Konservierender Ackerbau" des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (2014 bis 2016) werden Mulch- und Direktsaat, jeweils mit und ohne Zwischenfruchtanbau, verglichen. In diesem dritten Beitrag der Serie in BWagrar wird deren Einfluss auf Nitratwerte und die Stickstoff-(N-)Bilanzen betrachtet.
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Die Zahl von Extremwetterereignissen steigt. Damit wächst die Gefahr von Nährstoffausträgen in Grund- und Oberflächengewässer. Der konservierende Ackerbau zielt darauf ab, den Boden möglichst wenig zu bearbeiten, möglichst ganzjährig zu durchwurzeln und durch den Anbau von Zwischenfruchtmischungen in einer angemessenen Fruchtfolge eine hohe Stabilität des Ökosystems Acker zu erreichen. Infolge der verminderten Bodenbearbeitungsintensität und aufgrund des regelmäßigen Zwischenfruchtbaus sollte die Nitratauswaschung über Winter reduziert sein. Die N-Bilanz dürfte unbeeinflusst sein, sofern N-Düngung und Erträge optimal aufeinander abgestimmt sind. Zwischenfrüchte binden Stickstoff im Boden Wie bereits aus vielen anderen Projekten und den...
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