Getreidehähnchen
Behandeln selten sinnvoll
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Eine Behandlung gegen Getreidehähnchen ist nur in seltenen Fällen wirtschaftlich. Fraßschäden durch die Getreidehähnchen sind sehr auffällig und bei der Kontrolle des Getreidebestandes gut zu erkennen. Gerste reagiert etwas empfindlicher auf die Blattschäden als Weizen. Eine Bekämpfung der Getreidehähnchen ist jedoch erst nach Überschreitung der Schadensschwelle (20 Prozent der Blattfläche der obersten drei Blätter oder 0,5 bis 1,5 Eier und Larven je Halm) erforderlich. Zur Bekämpfung stehen synthetische Pyrethroide und Biscaya (Merkblatt „Integrierter Pflanzenschutz 2019" in Tabelle 10 auf Seite 19) zur Verfügung. Wenn blühende Unkräuter in den Beständen zu finden sind, ist bei Tankmischungen mit Azolfungiziden auf die Änderung der...
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