Die Brennnessel: viel mehr als ein lästiges Unkraut
Brennend, wohltuend
Junge Brennnesseln sind ideal für eine Frühjahrskur und ergeben ein schmackhaftes Wildgemüse. Brennnesseln helfen aber auch bei rheumatischen Erkrankungen und Harnwegsinfekten und lassen sich im Garten ebenso zum Düngen wie im Pflanzenschutz verwenden.
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Aufgrund ihrer Vielseitigkeit wählte der Naturheilverein Theophrastus die Große Brennnessel zur Heilpflanze des Jahres 2022. Brennnesseln sind Namensgeber der Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae). Bei der Großen Brennnessel, Urtica dioica, handelt es sich um eine aufrecht wachsende Staude mit weit verzweigtem Wurzelstock, die an den Rändern immer neue Ausläufer bildet. Die aufrechten Stängel, die ein bis anderthalb Meter hoch werden können, sind mit gegenständig stehenden, am Rand sägeblattförmig gezähnten Blättern besetzt. Unverkennbares, namensgebendes Merkmal sind die Brennhaare an Stängeln und Blättern. Ab dem Hochsommer bilden sich im oberen Stängelbereich rispenförmige Blüten. Die Große Brennnessel ist zweihäusig, jede...
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