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Das Positive ansehen

Alle Eltern möchten ein gutes, schlaues, intelligentes, kraftvolles Kind haben. Insofern ist es natürlich, dass Mütter und Väter ihre Kinder untereinander und mit anderen vergleichen. Viel wichtiger ist es, die ganz eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten des einzelnen Kindes anzuschauen und zu fördern, meint Annette Mehlmann, Familientherapeutin bei der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Evangelischen Kirchenkreises Siegen.
Veröffentlicht am
BW agrar: Wieso vergleichen Eltern eigentlich ihre Kinder? Mehlmann: Vergleichen ist eine Grundeigenschaft von Menschen. Es hilft wahrzunehmen, was ist. Und das ist zunächst positiv. Wichtig ist dabei die Grundhaltung. Es geht nicht um richtig und falsch, gut oder schlecht, sondern darum, meinem Kind zu vermitteln: „Du bist grundsätzlich erst mal okay.“ Wenn das ankommt, dann ist Vergleichen völlig in Ordnung. Die klinische Psychologie sagt, dass der Vergleich nicht an der Norm stattfinden soll, sondern an den individuellen Möglichkeiten. Wichtig ist es, nicht zu gucken, ob mein Kind genauso gut oder genauso weit ist wie ein anderes Kind. Wichtig ist es hinzugucken: Wo steht mein Kind? Und dann kann ich überlegen, wie ich mein...
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