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Junifruchtfall bei Äpfeln zu prognostizieren?

Etwa sechs bis acht Wochen nach dem Blütenfall folgt als zweite Fallperiode der Junifruchtfall. Gesteuert wird er durch das Pflanzenhromon Auxin, das von den Samen gibldet wird und in die Blütenstiele fließt. Für den Obstbauer wäre es hilfreich zu wissen, wie stark der Junifruchtfall ausfällt, um die Ausdünnung besser planen zu können. Tastversuche dazu werden derzeit an der Obstversuchsstation Schlachters gemacht. 

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Bei starkem Fruchtansatz ist eine natürliche Ausdünnung erwünscht. Doch kann sich der Junifruchtfall auch so stark auswirken, dass im Extremfall die Ernte gefährdet ist. Meist aber muss der Obstbauer den Fruchtansatz nach dem Junifruchtfall noch per Hand ausdünnen, weil zu viele Früchte am Baum verblieben sind. Für die chemische Ausdünnung wäre es hilfreich, schon im Mai, wenn die Früchte zehn bis zwölf Millimeter groß sind, zu wissen, wie stark der Junifruchtfall sein wird. Nützlich wäre dieses Wissen auch für die Planung zur Anforderung von Saisonarbeitskräften. Dazu hat Duane W. Greene an einer amerikanischen Universität geforscht. Seiner These zufolge, fallen all die Früchte beim Junifall ab, die wenigar als 50 Prozent des maixmalen...
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