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Sachsen verzichtet auf EU-Schulobstprogramm

Ein zu großer bürokratischer Aufwand sowie zu geringe Förderbeträge pro Kind haben im Bundesland Sachsen zum Verzicht auf das EU-Schulprogramm geführt. Landwirtschaftsminister Frank Kupfer verwies stattdessen auf eine Reihe bereits bestehender Bildungsangebote, mit denen eine gesunde Ernährung von Kinder gefördert werde.

 

Veröffentlicht am
Eine Prüfung des Programms habe ergeben, dass der verwaltungs- und finanzielle Aufwand in keinem vertretbaren Verhältnis zum angestrebten Nutzen stehe. Dies gelte sowohl für den Aufwand des Ministeriums wie auch für den Aufwand der Schulen, Schulträger und Lieferanten. Zudem würde bei der Umseztung des Programms pro Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren im Schuljahr maximal 9,45 Euro zur Verfügung stehen. "Das wären ganze 24 Cent pro Woche. Wie viel Portionen Obst dies sind, kann jeder selbst ausrechnen", so Landwirtschaftsminister Kupfer. Empfohlen werde für eine gesunde Ernährung fünf Portionen pro Tag, was 35 Portionen pro Woche ausmache. Zudem befürchtet Kupfer einen erheblichen Aufwand bei Kontrollen und Abrechnungen....
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