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Aussaat von gentechnisch verändertem Mais abgeschlossen

In Deutschland wird in diesem Jahr auf etwa 970 Hektar gentechnisch verbesserter Mais angebaut. Landwirte in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt entschieden sich für die Nutzung der modernen Biotechnologie.
Veröffentlicht am
Für die Anbausaison 2006 standen ihnen erstmals fünf für den kommerziellen Anbau zugelassene Bt-Maissorten zur Verfügung. Bt-Mais zeichnet sich durch eine aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis (Bt) übertragene Schädlingsresistenz gegen den sich immer weiter ausbreitenden Maiszünsler aus. Dagegen sind konventionelle Maissorten dem Fraß des Schädlings ungeschützt ausgesetzt. „Wir freuen uns, dass in diesem Jahr erstmals so viele Landwirte von den Vorteilen gentechnisch verbesserten Saatguts profitieren wollen“, sagte Ursula Lüttmer-Ouazane, Geschäftsführerin des Saatgutunternehmens Monsanto. „Schließlich waren in Deutschland im Jahr 2005 bundesweit mehr als 400.000 Hektar vom Maiszünsler betroffen. Das entspricht...
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