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Schach der Gemeinen Rispe

Das ist mir wie Spitzgras - solche oder ähnliche Aussagen machen mehr als deutlich, wie unerwünscht die Gemeine Rispe im Grünland ist. Immer öfter aber wandert das kampfkräftige Gras in Wiesen und Weiden ein und immer häufiger wird die Beseitigung zum Problem. Durch eine zufällige Beobachtung scheint sich nun eine neue Lösung aufzutun.
Veröffentlicht am
Die Gemeine Rispe breitet sich in lückigen Beständen durch ihre oberflächigen Kriechtriebe meist flächig aus und erzeugt einen filzigen Bewuchs mit muffigem Geruch. Die Nutztiere fressen es deshalb nur ungern. Eine Möglichkeit, die Anteile an Gemeiner Rispe auf ein erträgliches Maß zu senken, ergab sich durch eine zufällige Beobachtung, die ein Landhändler im Raum Ulm mit Magnesia-Kainit machte. Wegen des engen K:Mg-Verhältnisses von 2:1 und des hohen Natriumgehalts wird Magnesia-Kainit auf Grünland geschätzt. Der Na-Gehalt im Futter wird angehoben, was zu einer besseren Schmackhaftigkeit und damit einer höheren Futteraufnahme führt. Enthaltenes Eisensulfat verdrängt Moos Neben den Hauptwirkungen hat eine einmalig erhöhte Aufwandmenge von...
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