Südhemisphäre mit mehr Äpfeln für den Export
Die Vermarktung von Kernobst in dieser Saison hat die Erwartungen bislang nicht enttäuscht. Die deutlich geringere EU-Ernte mit einem Minus um die 15 Prozent sorgt für einen guten Absatz zu weitaus besseren Preisen als im Vorjahr. Doch damit wird der Markt auch für die Exportländer der Südhemisphäre wieder interessanter. Bleibt die Frage, wohin diese Länder exportieren werden und mit welchen Exportmengen insgesamt zu rechnen ist. So wird ersten Einschätzungen zufolge erwartet, dass die Gesamtexportmenge von der Südhalbkugel bei Äpfeln um etwa acht Prozent auf insgesamt 1,8 Millionen Tonnen steigen könnte.
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