Vom Profierzeuger bis zum Streuobstbau
Breit gespannt über viele Themen waren die Vorträge des diesjährigen Weinsberger Obstbautages. Entsprechend groß war die Besucherresonanz in der prall gefüllten Hildthalle in Weinsberg. Neben klassischen produktionstechnischen Themen für den Erwerbserzeuger wurden auch Aspekte des Streuobstbaus und der Direktvermarktung beleuchtet.
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Sie sollten positiv in die Zukunft blicken“, machte Dr. Kurt Mezger, Abteilungsleiter im Regierungspräsidium Stuttgart, den Erzeugern Mut. Den von der Bundesagentur für Arbeit geschickten Saisonarbeitskräften stellte Mezger kein gutes Zeugnis aus. Nur 15 Prozent der Erntehelfer hätten ihren Arbeitseinsatz voll erfüllt. Neue Ideen seien bei den Erzeugern gefragt. Als positive Beispiele nannte Mezger den Tag des Apfels in Österreich, Abokisten für Schulen in Dortmund oder „Baum-Leasing“ für naturbewusste Verbraucher. Vor- und Nachteile von Hagelnetzen Rudolf Holzwarth vom BayWaObst- und Hopfenzentrum in Tettnang beleuchtete die Vor- und Nachteile von Hagelnetzen. Sie schützen vor Frucht- und Baumschäden, ersparen erhöhten...