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Gelbrostauftreten eindämmen

Herausforderung: Resistente Sorten

Dieses Jahr wird ganz Europa von einer schweren Gelbrostepidemie auf Weizen und Triticale heimgesucht. In der Schweiz sind mehrere Sorten betroffen. Jetzt wird nach Resistenzen gesucht.
Veröffentlicht am
Kreisförmiger Gelbrostbefall auf der Weizensorte Runal in Rudolfingen ZH.
Kreisförmiger Gelbrostbefall auf der Weizensorte Runal in Rudolfingen ZH. Fabio Mascher, Agroscope
Die Ursache ist in einer Kombination aus besonders günstigen Witterungsbedingungen und dem Auftreten eines neuen, sehr virulenten Gelbroststammes zu finden. Das Resistenzlabor der Weizen- und Sojazüchtung von Agroscope untersucht zurzeit die Virulenzen der Stämme des Krankheitserregers und be-wertet die Resistenzen der in- und ausländischen Weizen- und Triticalesorten. Dies mit dem Ziel, den Produzenten so schnell wie möglich Empfehlungen zu den Sorten mit den besten Resistenzen geben zu können. Bei feucht-kalter Witterung im Frühling bestehen für den Gelbrost ideale Bedingungen, um anfällige Weizen- und Triticalesorten zu befallen. Aus einem einzelnen Infektionspunkt im Feld breitet sich die Krankheit von einer Pflanze zur nächsten aus...
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