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Kirschenernte

Erfreuliche Ernte

Nach einem guten Fruchtansatz dürfen sich die Kirschenerzeuger über eine gute Ernte freuen. Nach einer vorläufigen Erhebung rechnen die amtlichen Obstberichterstatter des Statistischen Landesamtes mit einem Ertrag bei Süßkirschen im Schnitt auf acht Tonnen je Hektar.
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Nach der schlechten Vorjahresernte fallen die Kirschenerträge in diesem Jahr deutlich besser aus.
Nach der schlechten Vorjahresernte fallen die Kirschenerträge in diesem Jahr deutlich besser aus. Werner-Gnann
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Bei einer Anbaufläche von gut 2000 Hektar im Land beziffert sich die gesamte Anbaumenge auf knapp 17.000 t. Sie liegt damit um rund 50 Prozent über den Ernten der beiden Vorjahre. Das langjährige Mittel (2008 bis 2013) beziffert sich auf 14.700 t. Bei Sauerkirschen, die überwiegend als Verwertungsobst in der Marmeladen- oder Saftherstellung verwendet werden, wird bei weiterhin normalem Witterungsverlauf ebenfall mit höheren Erträgen als in den Vorjahren gerechnet. Mit 7,5 t/ha liegen sie aber noch immer leicht unter dem Durchschnittsertrag. Sie verfehlen das langjährige Mittel um zehn Prozent. Auch deutschlandweit wird bei Süßkirschen mit einem besseren Ertrag gerechnet. Das Statistische Bundesamt schätzt die Kirschenernte auf 51.900 t. Das würde ein Plus von 38 Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahr bedeuten. Von der Erntemenge entfallen gut 36.000 t auf Süßkirschen. Bei Sauerkirschen sind es rund 15.500 t. Grund für die besseren Erträge sei das milde und trockene Frühjahr.
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