Schulobstprogramm
Die meisten Länder stehen drauf
Vielen Unkenrufe zum Trotz sind sich Lehrer, Schüler und Eltern einig: Note eins für das EU-Schulobstprogramm. Mit Beginn des Schuljahres kommen nun auch mehr als 100.000 Schüler an über 600 Schulen in Niedersachsen und Bremen dreimal in der Woche in den Genuss einer frischen Frucht. Damit ist mehr als die Hälfte der Bundesländer beteiligt.
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Die Europäische Union stellt mit dem EU-Schulobst- und -gemüseprogramm ab dem Schuljahr 2014/2015 Beihilfen in Höhe von insgesamt 150 Millionen Euro bereit, die aus nationalen Mitteln kofinanziert werden müssen. Der Eigenanteil der Länder wurde auf 25 Prozent gesenkt – ein idealer Ansatz, um Kindern Obst und Gemüse schmackhaft zu machen und sie für eine Extraportion in der großen Pause am Morgen zu begeistern. Deutschland erhält so im Schuljahr 2014/2015 EU-Mittel in Höhe von 19,7 Millionen Euro, die mit etwa 6,6 Mio. EUR an nationalen Geldern gegenfinanziert werden müssen.
Damit auch Sachsen, Brandenburg und weitere Bundesländer auf den Zug aufspringen, ist "5 am Tag" weiter aktiv. In der Diskussion mit Parlamentariern aus Brandenburg wird derzeit auf die durchweg positiven Erfahrungen beteiligter Länder und Lieferanten hingewiesen.
Weitere Infos unter www.machmit-5amtag.de

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