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Schweizer Obstbau

Aprikosenernte leicht unter Vorjahr

Im Wallis hat die Aprikosenernte begonnen. Mit Abstrichen von zwei Prozent rechnen die Produzenten mit einer Menge knapp unter Vorjahr.
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Hauptanbaugebiet für Schweizer Aprikosen ist das Wallis. Mit rund 70 Sorten gibt es ein Angebot, das einen Zeitraum bis Ende August abdeckt.
Hauptanbaugebiet für Schweizer Aprikosen ist das Wallis. Mit rund 70 Sorten gibt es ein Angebot, das einen Zeitraum bis Ende August abdeckt. Werner-Gnann
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Im Wallis hat die Aprikosenernte begonnen. Die Obstbauern rechnen mit 7730 Tonnen für die 644 ha große Anbaufläche. Das entspricht einem Minus im Vergleich zum Vorjahr von zwei Prozent. In der Schweiz ist das Wallis Hauptanbaugebiet für Aprikosen. Mittlerweile stammen von dort 96 Prozent der gesamten Schweizer Produktion, die eine Anbaufläche von rund 709 ha ausweist. Mehr als 70 verschiedene Sorten sorgen für einen langen Angebotszeitraum von Juli bis Ende August. Bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund zwei Kilo stammt mittlerweile jede zweite in der Schweiz gegessene Aprikose aus dem Wallis.

Die etwas unter dem Vorjahr liegende Erntemenge ist wohl auf den Kälteeinbruch Ende April zurückzuführen. Zwei Frostnächte haben laut Schweizer Obstverband eine Fläche von 50 ha Aprikosen geschädigt. Die Produzenten rechnen mit einem Ausfall von 400 t, was monetär einem Verlust von über einer Million Franken bedeutet.

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