Isaaq oder die Lizenz zum Knabbern
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Auf der Fruit Logistica in Berlin präsentierte Kiku Variety Management den neuen Clubapfel Isaaq in unterschiedlichen Verpackungen und Prototypen. Laut der Gesellschaft sorgte der Snack-Apfel in Berlin durchaus für Aufmerksamkeit.
In Berlin fand auch das globale Isaaq-Treffen mit Partnern aus aller Welt statt, um sich über die Vision in Richtung Nachhaltigkeit und Snacks als neue Trends bei Apfelsorten auszutauschen. Mit vertreten waren Bio Express, Bio Meran, Clementi, Melinda (Italien), Kröpfl (Österreich), Vernooij (Niederlande), Mirosan (Slowenien), Iseppi Frutta SA (Schweiz), Delta Agrar (Serbien), PickMee! (Neuseeland).
Die Anbauplanung für die kommenden Jahre beläuft sich auf rund 200 Hektar. Im Moment sind 40 Hektar europaweit gepflanzt. "Isaaq ist aufgrund seiner beosnderen Eigenschaften ideal für unterschiedlichste Zielgruppen. Er überzeugt durch sein ausgewogenes Zucker-Säure-Verhältnise und seine kompakte Fruchtgröße", erklärte Jürgen Braun, Geschäftsführer von Kiku Variety Management. Mit Snack-Äpfeln könne der Handel neue Wege gehen. Verschiedene Supermarktketten hätten Isaaq im Kassenbereich bereits positioniert. Beim globalen Isaaq-Treffen werden Trends, Tendenzen und Konsumverhalten analysiert und Strategien für den Clubapfel erarbeitet.
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