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BayWa-Tochter T&G Global mit dabei

Einsatz für hitzetolerante Sorten

Im Rahmen des Züchtungsprogramms „Hot Climate Programme“ treibt die BayWa Tochter T&G Global, Marktführer im neuseeländischen Obstgeschäft, die weltweite Vermarktung von Apfel- und Birnensorten für heiße Klimate voran. Die Neuzüchtungen zeichnen sich durch eine hohe Toleranz gegenüber Hitze und Wasserknappheit aus und sind robuster gegenüber Schädlingen und Krankheiten.
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Mit der durch den Klimawandel bedingten Zunahme an Hitzetagen wächst das Interesse an hitzetoleranten Sorten, um den Kunden auch künftig beste Apfelqualität anzubieten.
Mit der durch den Klimawandel bedingten Zunahme an Hitzetagen wächst das Interesse an hitzetoleranten Sorten, um den Kunden auch künftig beste Apfelqualität anzubieten. BayWa
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Das Züchtungsprogramm war 2002 auf Basis natürlicher Kreuzungen von der Staatlichen Forschungsanstalt für Landwirtschaft Kataloniens IRTA sowie dem neuseeländischen Forschungsinstitut Plant & Food Research aufgelegt worden. Für die Vermarktung der neuen Sorten wurde T&G Global jetzt exklusiv als kommerzieller Partner für das Züchtungsprogramm ausgewählt.
 

Hitze bedroht Apfelqualität

 

Der Klimawandel und seine Folgen stellen die Obstproduzenten weltweit vor große Herausforderungen. Zunehmende Hitze und Trockenheit erhöhen das Risiko für Sonnenbrand, Probleme bei der Farbentwicklung und Textur, Schädlingsbefall und Krankheiten. Ertrags- und Qualitätseinbußen sind die Folge. Durch den Anbau hitzetoleranter Sorten ist indes auch in Zukunft, unter dem Einfluss klimatischer Veränderungen, die Versorgung des Lebensmitteleinzelhandels mit qualitativ hochwertigen Äpfeln und Birnen gewährleistet.

Auslöser für das Hot Climate Programme 2002 waren die zunehmenden Qualitätsprobleme, mit denen sich spanische Obstproduzenten, vor allem in der Region Katalonien, konfrontiert sahen. Ihre traditionellen Apfel- und Birnensorten litten während der warmen Jahreszeit zunehmend unter Sonnenbrand, Problemen bei der Rotfärbung, zu weichem Fruchtfleisch und – nach der Ernte – einer geringeren Lagerfähigkeit. In der Folge wurden im Rahmen des Hot Climate Programme hitzetolerante Apfel- und Birnensorten mit entsprechendem Vermarktungspotenzial selektiert, die unter dem Einfluss des Klimawandels in Zukunft auch für andere Anbaugebiete interessant werden dürften.

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