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Klee und Kleegras: So gelingt die Silage

Klee und Kleegras erleben einen Aufschwung, nicht zuletzt wegen pflanzenbaulicher Vorteile. Doch wie steht es mit der Konservierung? Mit einigen Tricks lässt sich auch Klee pur gut silieren.
Veröffentlicht am
Vielfältige Fruchtfolgen, Stickstofffixierung, Bodengare und Unkrautunterdrückung, aber auch mehr Eiweiß in der Milchviehration sind Ursachen dafür, dass Rotklee, Luzerne und deren Gemenge mit Weidel- oder Knaulgras über- oder mehrjährig angesät werden. Früher wurden Klee und Kleegras meist frisch verfüttert. Im Zeitalter der ganzjährigen Silagefütterung stellt sich die Frage nach einem verlustarmen Silieren von Leguminosen und kleereichen Mischungen. Futteraufwüchse lassen sich gut silieren, wenn sie genügend vergärbare Kohlenhydrate (über acht Prozent Zucker in der Trockenmasse (TM)) und wenig Widerstand gegen die Ansäuerung (sogenannte Pufferkapazität) aufweisen. Die Pufferkapazität wird vor allem durch die Gehalte an Protein und...
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