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Neun Jahre Erfahrung mit Hybridweizen

Das landwirtschaftliche Unternehmen von Carsten und Willi Beneke im niedersächsischen Winkelsett war von der ersten Stunde an dabei: Seit Hybridweizen in Deutschland vertrieben wird, steht diese Kultur auf Benekes Feldern und wird innerbetrieblich als hochwertiges Mastschweinefutter verwertet. Warum das so ist und welche Anbauempfehlungen Carsten Beneke Neueinsteigern geben kann – praxisnah fragte nach.
Veröffentlicht am
Wer hat Sie damals auf Hybridweizen gebracht? Vor 9 Jahren habe ich in der Fachpresse etwas zu Hybridweizen gelesen. Es wurde gesagt, dass dieser Weizen gut für die Standorte geeignet ist, die eigentlich nicht mehr zu der Kategorie „weizentauglich“ gehören: zu trocken, zu nass oder zu kalt. Wir haben hier viele so genannte „Heideflächen“, sandige Standorte mit 25-30 Bodenpunkten, und wir leiden zudem unter Vorsommertrockenheit. Damals stand auf diesen leichten Standorten in erster Linie Roggen, der aber zu dieser Zeit ja völlig unterbewertet wurde. Ich bin dann also gleich mit einigen dieser „Problemflächen“ in den Hybridweizen eingestiegen. Neun Jahre Hybridweizen – jede Menge Erfahrungen! Was hat Sie überzeugt dabeizubleiben? Die...
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