Aktueller Pflanzenschutzhinweis: Krankheitskämpfung in Getreide
Frühe Winterweizenbestände bilden bereits das Fahnenblatt. Nachdem eine kühl-feuchte Witterung eingesetzt hat, steigt das Infektionsrisiko für den Befall durch Blattseptoria, DTR und Braunrost. Der amtliche Pflanzenschutzdienst empfiehlt, die Abschlussbehandlung gegen die Pilzkrankheiten ab dem Ende des Schossens bis zum Beginn des Ährenschiebens vorzunehmen. Nähere Hinweise finden Sie dazu in BWagrar 19/08
Ebenso ist in Dinkel, Triticale und Roggen zu diesem Zeitpunkt eine Entscheidung über die Bekämpfung von Krankheitsbefall zu treffen. Bei der Mittelwahl sollten in diesen Getreidearten Produkte mit einer guten Wirkung gegen Braunrost bevorzugt werden.
In Sommergerste muss jetzt, nach dem Abschluss der Unkrautbekämpfung, in anfälligen Sorten auf Mehltaubefall geachtet werden. In früh gesäten und gut entwickelten Beständen kann schon zum Grannenspitzen die Abschlussbehandlung gegen die Gerstenkrankheiten anstehen. Nach den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren sollten bei der Mittelwahl die Produkte bevorzugt werden, die eine gute Wirkung gegen die Ramularia-Blattfleckenkrankheit haben. Nähere Hinweise dazu finden Sie in BWagrar 17/08.
Ebenso ist in Dinkel, Triticale und Roggen zu diesem Zeitpunkt eine Entscheidung über die Bekämpfung von Krankheitsbefall zu treffen. Bei der Mittelwahl sollten in diesen Getreidearten Produkte mit einer guten Wirkung gegen Braunrost bevorzugt werden.
In Sommergerste muss jetzt, nach dem Abschluss der Unkrautbekämpfung, in anfälligen Sorten auf Mehltaubefall geachtet werden. In früh gesäten und gut entwickelten Beständen kann schon zum Grannenspitzen die Abschlussbehandlung gegen die Gerstenkrankheiten anstehen. Nach den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren sollten bei der Mittelwahl die Produkte bevorzugt werden, die eine gute Wirkung gegen die Ramularia-Blattfleckenkrankheit haben. Nähere Hinweise dazu finden Sie in BWagrar 17/08.
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