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Edeka verschärft Vorgaben beim Pflanzenschutz

Die Vorgaben für die Behandlung mit chemischen Pflanzenschutzmitteln werden immer enger. Schon seit längerem sind bei den Lebensmitteleinzelhändler nicht mehr die gesetzlichen Rückstandshöchstmengen Richtschnur, vielmehr hat jede Kette ihre eigenen Vorgaben für die Listung von Produzenten entwickelt. Jüngstes Beispiel ist die Hamburger Edeka-Gruppe, die eine Wirkstoff-Risikoliste erstellt hat und dazu auffordert, kritische Pflanzenschutzmittel zu reduzieren.

Veröffentlicht am
Edeka nimmt Obst- und Gemüse-Lieferanten bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln verstärkt in die Pflicht. In einem Schreiben fordert der Lebensmittelhändler rund 1000 regionale und internationale Produzenten auf, den Einsatz besonders kritischer Wirkstoffe künftig deutlich zu reduzieren. Dazu wurde mit dem Freiburger Öko-Institut eine "Risikoliste" erarbeitet, wobei die Wirkstoffe von neutraler Stelle toxikologisch bewertet und in die drei Kategorien "unbedenklich", "kritisch" und "besonders kritisch", farblich dargestellt mittels einer Ampel, unterteilt wurden. Künftig sollen, so die Aufforderung von Edeka an die Produzenten, vor allem die "rot" eingestuften Wirkstoffe reduziert...
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