ISN fordert faire Abrechnungsmasken
Im Lauf des Jahres stehen wegen der neuen Klassifizierungsformeln erneut Maskenänderungen an. Schlachtunternehmen halten sich bislang bedeckt. Seit Herbst werde die sogenannte Einheitsmaske für die Abrechnung angewendet, teilt die Interessengemeinschaft Deutscher Schweinehalter (isn) jetzt auf ihren Webseiten mit.
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Entgegen vereinzelter Ankündigungen hätten sich die Schlachtunternehmen in Bezug auf die Veröffentlichung der neuen Masken bislang bedeckt gehalten. Aktuell würden die neuen Klassifizierungsformeln von Schlachtunternehmen analysiert und intern neue Maskenvorschläge geprüft. Die ISN fordert die Schlachtunternehmen auf, die neuen Abrechnungsmasken frühzeitig mit der ISN zu diskutieren. Die ISN hat hierzu die aktuellen Masken analysiert. Heraus gekommen sei ein Katalog mit Änderungsforderungen. Zentrale Forderung ist die Machbarkeit der Maske. Aktuell liegt der Anteil der so genannten Normschweine, bei Anwendung der seit Herbst gängigen Einheitsmaske, nach verschiedenen Angaben der Erzeuger bei oftmals lediglich fünf Prozent. In der Spitze...

