EU unterstützt Maßnahmen gegen Schweinepest
Die Europäische Union beteiligt sich an der Finanzierung von Maßnahmen zum Schutz gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). Die Mitgliedstaaten machten im zuständigen Regelungsausschuss den Weg dafür frei, zitiert das Onlineportal topagrar.com jetzt den Nachrichtendienst Agra Europe.
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Wie die EU-Kommission mitgeteilt habe, seien für die drei baltischen Länder und Polen insgesamt 2,5 Millionen Euro vorgesehen, um wichtige Vorbeugungsmaßnahmen gegen die Einschleppung der ASP durchzuführen, darunter die Desinfektion von Fahrzeugen, Labortests, öffentliche Aufklärungskampagnen, aber auch die Abwehr von Wildschweinen oder die frühe Schlachtung von Schweinen in Hinterhofbetrieben. Die EU werte die jüngsten Ausbrüche der Seuche in Russland und Weißrussland als Bedrohung für europäische Schweinehaltungsbetriebe. Der Virus könne sowohl durch illegal importierte Nahrungsmittel als auch über infizierte Transportfahrzeuge oder die Wanderung kranker Wildtiere eingeschleppt werden. Die Afrikanische Schweinepest verläuft für die...

